Und wieder einer…

Posted April 24, 2008 by Haiko Hörnig
Categories: Andere Blogger, Fuchsbau

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Gideon Böss' neues Welt-online Blog

…der den Absprung geschafft hat und nun nebenberuflich bloggt. Und eigentlich der Einzige, bei dem ich unbedingt darauf hinweisen möchte, wie und wo man ihn ab heute lesen kann. Der ein oder andere kennt ihn sicher schon unter seinem “Nom de Plume” Fuchsbau, aber zuküftige Generationen werden ihn als Gideon Böss (witzigerweise auch sein Geburtsname) kennen lernen. Denn dieser “Gideon” berichtet zukünftig live aus Berlin auf der Homepage einer nicht ganze unbekannten überregionalen Zeitung. Nämlich hier. Und hier gelangt man zum ersten Eintrag.

Abstauben

Posted März 5, 2008 by Haiko Hörnig
Categories: Comics, Empfehlungen

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Um dieses Blog mal wieder in Schwung zu bringen gibt es heute zwei Leseempfehlungen.

Die Erste ist American Gods, ein Roman von Neil Gaiman, meiner Meinung nach sein bisher Bester. Der Verlag Harper Collins hat American Gods nun komplett und absolut kostenlos im Internet veröffentlicht.

Die zweite Empfehlung ist ein ausgezeichneter Artikel von Michael Chabon (u.a. The Amazing Adventures of Kavalier and Clay) im New Yorker, der sich mit der Faszination von Superhelden Kostümen beschäftigt. Beim Lesen kann man vielleicht erraten, warum Michael Chabon zu meinen Lieblingsautoren gehört.

Gary Gygax, der Mit-Erfinder des Rollenspiels Dungeons & Dragons ist heute nach langer Krankheit verstorben, mehr dazu hier.

Ben Goldacre über Homöopathie

Posted November 30, 2007 by Haiko Hörnig
Categories: Nicht kategorisiert

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Über Umwege bin ich auf Ben Goldacres Blog Bad Science gestossen, auf dem sich alle seiner, mir bisher unbekannten, Kollumnen für die britische Zeitung The Guardian finden und lesen lassen. Die wöchentliche Kollumne heisst wie das Blog, Bad Science, und Goldacre behandelt darin medizinische Irrtümer, Panikmache und Pseudowissenschaften, sowie Quacksalberei jeglicher Art. Sein Schreibstil bleibt dabei ebenso unpretentiös wie unterhaltsam, deshalb meine absolute Leseempfehlung. Besonders diesen Artikel über Homöopathie, passend tituliert als “The end of homeopahty?

Gut geschrieben und eigentlich alles, was zu diesem Thema gesagt werden muss.

Charlotte Roche liest langweiliges Zeug in der Hölle

Posted November 23, 2007 by Haiko Hörnig
Categories: Nicht kategorisiert

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Jugendbewegung durch Gemeinschaftsgefühl: Sportfreunde Stiller,  Bush-Demos, BILDBlog

Sprechen wir ein bisschen über BILDBlog.

BILDBlog gehört zur Gattung der Watchblogs und wird als eins der beliebtesten deutschsprachigen Blogs gehandelt. BILDBlog ist auch ein Beispiel für Obsolenz, denn einen richtigen Sinn hat BILDBlog eigentlich nicht. Da das für einen großteil der Blogs zutrifft, muss man bei der Kritik etwas spezifischer sein. Es geht um die beiden Versprechungen die BILDBlog macht: Aufklärung und Unterhaltung.

Der aufklärerische Wert der Artikel ist fraglich, denn in der Regel ist die Leserschaft von BILDBlog bereits bestens informiert, meist schon durch die Eltern, die sich sehnsüchtig seufzend an 68 zurückerinnern, während sie ihre Kinder mit ewig gültigen Lebensweisheiten wie “BILD verdummt das Volk!”, “BILD macht Meinungen!” oder “BILD tötet!” versorgen. Dazu gibt es zwei Punkte zu sagen.

1)BILD macht keine Meinung, weil sie keine eigene Meinung hat! Ihre Spezialität ist es, täglich ihre Sympathien neu verteilen zu können. BILD richtet sich nach der Meinung der Leser, nicht umgekehrt.

2)BILD-Kritik ist ungefähr so originell wie Kritik an der katholischen Kirche. Im Jahr 2007 ist das ein Gemeinplatz und kein Grund für den Grimme-Preis.

Bleibt also noch der Unterhaltungsfaktor. Problem: BILDBlog ist auch nicht unterhaltsam, naja, zumindest nicht unterhaltsamer als der nächstbeste Zwiebelfisch, der sich köstlich über die Rechtschreibfehler in lokalen Speisekarten amüsiert. Der einzige Moment bei derLektüre von BILDBlog bei dem tatsächlich so etwas wie “Unterhaltung” aufkommt, ist wenn BILD Artikel zitiert werden. Für diesen Umstand kann man die Autoren von BILDBlog allerdings kaum verantwortlich machen, schliesslich stellen sie das BEST OF nur zusammen. Zusammenfassend: BILD ist unterhaltsam, nicht BILDBlog. Das ist ein wichtiger Unterschied.

Bis hier hin ist das alles eigentlich noch kein Problem, nervig wird’s erst beim nächsten Punkt:

Früher hatte man es schwieriger, wenn man der Aussenwelt subtil signalisiern wollte, dass es sich bei einem selbst um ein gebildetes und aufgeklärtes, freidenkendes Individuum handelt. Heute genügt es einfach irgendwo auf Homepage oder Blog einen Link zu BILDBlog zu setzen, bei akuten Mangelerscheinungen kann auch der auffälligere Banner gewählt werden. Um das gewünschte Selbstdarstellungsbild abzurunden, empfiehlt es sich auch irgendwo eine Papst-Karikatur mit einem direkten Link zur TITANIC (Fortgeschrittene benutzen SPAM) zu setzen - damit beweisst man, dass man zuzüglich zum kritischen politischen Interesse auch Humor besitzt!
Entgegen der Meinung von Tocotronic glaube ich nicht, dass Charlotte studiert hat...
In Charlotte Roche fand BILDBlog kürzlich eine prominente Gallionsfigur. Nicht nur trat sie einmal im BILDBlog-Shirt bei Harald Schmidt auf, sie erklärte sich auch bereit, einige BILDBlog Artikel im Rahmen einer Lesung vorzutragen. In einem kurzen Interview das man auf Youtube findet, spricht Roche über die Lesung. Charlotte Roches Antworten wirken authentisch, sie ist in erster Linie Fan des Blogs, ich würde sogar sagen, dass sie der prototypische BILDBlog Fan ist. Hier ein paar Zitate:

“Also natürlich ist BILD an sich sehr sehr traurig und verwerflich und schlimm und wir haben dann damit dann geschafft was lustiges zu machen.”

Über die Zusammenarbeit mit BILDBlog:

“Die decken ja auch wirklich ernsthaft schreckliche Sachen auf bei BILDBlog und zeigen was …die BILD…den Leuten das Leben ruiniert oder… ich weiss nicht was. (sic)”

Auf die Frage ob sie nicht Angst hätte, das BILD jetzt auf sie aufmerksam werden könnte:

“Hat ich am Anfang, aber jetzt ist es so, dass das mir auch egal wäre was die mir tun, weil dann würde jeder wissen warum die das tun…”

Wovor ich Angst hätte, wäre im vergnügt quietschendem Publikum einer BILDBlog Lesung aufzuwachen, um dann von einem Freak mit Sportfreunde Stiller T-Shirt glucksend den Ellenbogen in die Seite gestoßen zu bekommen: “BLÖD Zeitung hatt die eben gesagt! BLÖD Zeitung!!”
Die Hölle ist ein Ort an dem dir ein lallender Roger Willemsen von Analsex-Abenteuern erzählt...
Eine Horrorvorstellung, die eigentlich nur noch von dem Gedanken an Flaschendrehen mit dem spät pubertierenden Roger Willemsen übertroffen wird. Charlotte Roche hat da nämlich eine Pilotfolge zu einem neuen Sendeformat gedreht, bei der sie pseudointeressante Prommis in ihre Wohnung zu einer Runde Wahrheit oder Pflicht einlädt. Auf Youtube kann man die erste Folge betrachten und die Tatsache, dass das Projekt bei so ziemlich jedem Sender durchgefallen ist, lässt fast die Hoffnung auf einen Funken Gerechtigkeit in der Fernsehwelt zu. Der Gipfel des Grauens ist der besoffene Roger Willemsen: Seine widerlich bemühtes Anbiedern beim Rest der Runde lässt sich nur mit einem ausgegrenzten Streber vergleichen, der auf der Klassenfahrt die Chance wittert, mit den betrunkenen coolen Kids mal so richtig die Sau rauszulassen. Für das vorgegaukelte Versprechen der Akzeptanz, ist er gerne bereit in die tiefsten Tiefen der Peinlichkeitskiste zu greifen. Die Hölle ist ein Ort, an dem dir ein lallender Roger Willemsen von Analsex-Abenteuern erzählt, während er seine Unterhose auf der Straße verbrennt!
Bei Wahrheit oder Pflicht wähle ich Wahrheit: Ich will mit diesen Menschen keinen Abend verbringen, weder in Echt noch im Fernsehen.

Ich will mit diesen Menschen keinen Abend verbringen. Weder in echt noch im Fernsehen.

Deutsche Drehbuchautoren können nicht streiken, weil sonst irgendein anderer Stammtischsäufer ihre Jobs übernimmt.

Posted November 5, 2007 by Haiko Hörnig
Categories: Beleidigend schlechte Comedy, Clowns sind nicht witzig, Fernsehen

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Was niemals lustig war kann niemals sterben.

Seit gestern streiken die Drehbuchautoren der WGA, ein Ereigniss, dass nicht nur amerikanischen Produzenten schlaflose Nächte bereitet. Klar, Letterman, Leno, LOST und Co sind ohne Drehbücher aufgeschmissen, aber wer den Schaden nur bei US-Produktionen vermutet, hat zu kurz gedacht. Auch deutsche Sender wollen neue Shows produzieren, sie müssen sogar, denn aktuelle deutsche Sendeformate sind meist so schlecht, dass sie gleich nach der ersten Staffel wieder eingestellt werden (wenn das nicht schon nach dem Piloten geschehen ist). Also muss neues Material her, aber woher nehmen wenn nicht stehlen? Und da der hintere Teil dieser Frage für deutsche Produzenten und “Autoren” kein Hinderungsgrund sondern Haupteinahmequelle ist, wird eben gestohlen, vorzugsweise von amerikanischen Serien, Sitcoms und Shows.

Nur gut, dass man in Deutschland nicht unbedingt den Anspruch hat, cutting edge zu sein. Es muss ja nicht immer das Aktuellste geklaut und verwurstet werden, in mageren Zeiten kann man glücklicherweise auf eine große DVD Sammlung zurück greifen. Und das Tolle ist: Der Ideenreichtum einer amerikanischen Serie reicht für zwei bis drei deutsche Equivalenzprodukte! Nehmen wir als Beispiel mal Curb your Enthusiasm. Nach der Auschlachtung wurde zwar der Großteil des Kadavers von Pastewka verzehrt, aber dank der begrenzten Aufnahmefähigkeit der minderwertigen Kopie bleibt immernoch ein kleiner Rest an frei liegender Kreativität über, an der sich auch noch weniger ambitionierte Projekte satt fressen können. So genügte Beispielsweise Mike Krüger bereits ein Augapfel oder ein kleiner Zeh von Larry David um seine neue Sendung Krügers Woche zu erfinden. Um eine Metapher aufzugreifen:Wenn Pastewka der unlustige deutsche Stalker von Curb your Enthusiasm ist, der am liebsten ganz genauso wäre wie sein Opfer, aber dank fehlendem Talent und krankhafter Unoriginalität niemals auch nur in die Nähe des Vorbilds kommt, dann ist Krügers Woche sein 70 jähriger, wegen Vergewaltigung vorbestrafter Großcousin.

Mike Krüger spielt in Krügers Woche eine neurotische, erfolgreiche und deshalb fiktive Version seiner selbst. Ähnlich wie Pastewka verlangt die Serie vom Zuschauer ein gewaltiges Maß an suspesion of disbelief was die Darstellug von abgefrakten B-Prommies als erfolgreiche Superstars betrifft. Der Unterschied zu Curb your Enthusiasm besteht, ganz abgesehen vom gigantischen Niveaugefälle des Humors, darin, dass man Larry David den Superstar abkauft, u.a. weil er einer ist. Mike Krüger ist keiner. Er ist leider auch kein guter Schauspieler, bzw. er ist gar kein Schauspieler, sondern nur ein kalauernder Karnevalsclown. Das wissen die Produzenten von Krügers Woche natürlich auch, aber da man Harald Schmidt offensichtlich nicht bekommen konnte und es anscheinend ein ungeschriebenes Gesetz im Unterhaltungsbuisness gibt, welches besagt, dass der Verwesungsprozess einer jeden TV-Leiche, egal wie ätzend, unausstehlich und modrig sie auch sein mag, immer und zu jeder Zeit für die Öffentlichkeit ersichtlich sein muss, hat man sich für Krüger entschieden.

Da ich keine Lust habe die Handlung einer typischen Folge Krügers Woche wiederzugeben verweise ich auf diesen Wikipedia Eintrag. Es sei nur so viel schon verraten: Die Zutaten einer Episode sind Kalauer, Kalauer, alt Herrenwitze und Kalauer, die Krüger und seine Helfershelfer mit dem Witz und dem Esprit einer Rheumadecke runterrattern. Tempo und Spontanität der Zoten erinnern an 7 Tage 7 Köpfe, also an die maschinelle Produktion von Gebissprothesen. Die beiden unangenehmen Herren, die Krüger die bleischweren “Pointen” zu spielen sind übrigens die Drehbuchautoren Peter Rütten und Frank Streffing, die sich selbst spielen (Was nur Sinn macht. Warum noch einen Mittelmann zwischen schalten wenn die uncharismatischen Autoren das miese Material selbst ablesen können?)

Besonders Rüttens Vita liesst sich wie das Strafregister eines pathologischen Humorkillers, unter anderem war er “Chefautor, Producer, Darsteller und Stimme der Freitag Nacht News”, was allein schon mit einer langjährigen Freiheitsstrafe vergütet werden sollte. Zu Frank Streffing habe ich per Google rausgefunden, dass er gerne Interviewbogen der Jungen Freiheit ausfüllt. Irgendwie passt das alles.

Abschliessend bleibt noch anzumerken, dass Krüger Woche vor Publikum aufgenommen wird und dabei ähnlich professionell wirkt, wie eine Laientheatergruppe in der Fußgängerpassage. Warum sehen sogar 200 Jahre alte Folgen von Cheers oder Der Prinz von Bel Air besser aus als diese moderne Produktion?

Warum?

MxyzptlkglALIENSzuggtmoyklt pzyxm!!

Posted November 2, 2007 by Haiko Hörnig
Categories: Fernsehen, Freaks, Nicht kategorisiert

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Nina Hagen outet sich als Paranoikerin.

Phnglui mglw’nafh Cthulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn!

Im Namen der Menschheit und allem was gut ist beschwöre ich euch ausserdem diese Homepage zu besuchen! OM NOM NOM Cthulhu ftaghn!!

Spät, aber noch rechtzeitig.

Posted Oktober 14, 2007 by Haiko Hörnig
Categories: Fernsehen

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Larry David

Dem allgemeinen Trend hinterher hechelnd habe ich mein Blog jetzt auch nach/auf WordPress verlegt. Komfort, Optionen und Solidarität mit dem Fuchsbau gaben den Ausschlag. Momentan vermisse ich zwar noch die Aura der Verschwiegenheit und des Mysteriösen, die der schwarze Hintergrund dem alten Rotkehlchen-Blog verliehen hatte, aber das aktuelle Design wird hoffentlich nicht von langer Dauer sein. Im Dezember schon, kann und sollte man mit einer Renovierung rechnen. Der Umzug hat mir wenigstens mal die Möglichkeit gegeben die Linkliste zu aktualisieren (Und einige tote Links wiederzubeleben)

Wo wir grade bei Trends sind, die ich verschlafen habe: Es gelang mir endlich, die erste Staffel von Larry Davids nicht mehr ganz so neuer Show “Curb your Enthusiasm” zu organisieren. Obwohl die erste Staffel noch nicht an die Genialität der letzten “Seinfeld” Episoden heranreicht ist sie sehr gut und das Potenzial zur Steigerung ist deutlich erkennbar (Diese Vorhersage fällt mir leicht, wird “Curb your Enthusiasm” doch schon seit langem von der Kritik mit Lob überhäuft und so ziemlich alle sind sich einige, dass die neueren Staffeln die kleverste Comedy seit Jahren bieten) Ausserdem ist Larry David einfach ein sympathischer Typ, dem ich Stundenlang zuschauen -hören kann. Das liegt vielleicht auch daran, dass er ein bisschen wie die menschliche Version von Onkel Dagobert aussieht.

Warum läuft diese Serie nicht im deutschen Fernsehen? Sind die Gründe für dieses Versäumnis die selben, die auch “Seinfeld” einen extrem undankbaren Sendeplatz irgenwann mitten in der Nacht eingebracht haben? Ist das deutsche Publikum noch nicht bereit für so ein Format (wird es das vielleicht nie sein?) Oder sind die Sender mit minderwertigen deutschen Kopien wie “Pastewka” bereits voll ausgelastet?

Glücklicherweise kann man das Original bei Amazon als UK-Import bestellen. Für alle Fans von “Seinfeld” lohnt sich das Reinschauen allemal.


Und auch zur aktuellen Diskussion rund um Eva Herman komme ich recht spät, trotzdem sei zu ihrem Rauswurf bei Kerner noch gesagt: Wir sollten nicht vorschnell urteilen! Manchmal sind Leute die äußerst dumm wirken, auch einfach nur ein bisschen gestört.

Der Rotkehlchen-Konzert-Tipp für Samstag den 6 Oktober 2007

Posted Oktober 6, 2007 by Haiko Hörnig
Categories: Görnblog-Gedenkpost, Israel, Konzerttipps


Tokio Hotel im Israel Trade Fairs & Convention Center in Tel Aviv!
Be there or be square!

Gute Besserung!!!

Posted August 29, 2007 by Haiko Hörnig
Categories: Leute bei denen ich per sms benachrichtigt werde wenn s, Leute denen es hoffentlich bald besser geht, Owen Wilson

Währenddessen in Kuba…

Posted August 20, 2007 by Haiko Hörnig
Categories: Die schönsten Kuba Bilder

Wahrscheinlich das beste Bild von Kuba, das je gemacht wurde. Viva la amerikanische Popmusik!
Gefunden auf Cat & Girl